Die Ferieninitiative gefährdet Arbeitsplätze und Wohlstand
Mehr Ferien = weniger Wettbewerbsfähigkeit
Noch höhere Arbeitskosten schaden der Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen und schwächen die Attraktivität des Standorts Schweiz für neu zuziehende Firmen. Damit werden die beiden wesentlichen Pfeiler des Erfolgsmodells Schweiz beschädigt, die in den letzten Jahrzehnten Wohlstand und Arbeitsplätze geschaffen haben.
Mehr Ferien = weniger Jobs
Wegen der Frankenstärke ist der Druck gross, Arbeitsplätze in Länder mit tieferen Arbeitskosten zu verlagern oder Waren vermehrt bei ausländischen Zulieferern zu beziehen. In beiden Fällen gehen in der Schweiz Arbeitsplätze verloren. Das bekommen vor allem schlechter ausgebildete Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu spüren. Bei ihnen steigt die Arbeitslosigkeit am schnellsten.
Mehr Ferien = weniger Wohlstand
Die schweizerische Volkswirtschaft ist heute eine der wettbewerbsfähigsten der Welt. Diese Stellung haben sich die Schweizerinnen und Schweizer hart erarbeitet. Als rohstoffarmes Land muss die Schweiz zu ihrer wichtigsten Wohlstandsquelle – der Arbeitskraft – Sorge tragen. Denn nur so kann der Wohlstand erhalten und die Arbeitslosigkeit tief gehalten werden. Mit starren Regeln in der Verfassung, wie sie die Ferieninitiative verlangt, schneidet sich die Schweiz ins eigene Fleisch. Sie gefährdet ihre Stellung im globalen Wettbewerb und setzt Arbeitsplätze und damit Wohlstand aufs Spiel.
Mehr Informationen zur Ferieninitiative finden Sie in unserem langen Argumentarium und im Kurzargumentarium.

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